• Das stimmt, die Python-Konsole ist wirklich hilfreich. So etwas auch für OCL zu verwenden ist eine interessante Idee.


    Den Script-Charakter von Python gibt es in OCL natürlich nicht. Dort geht es gewöhnlich eher darum, einzelne Expressions auszuwerten. Dazu kann man als Hilfestellung den OCL-Editor (z.B. in Listeneinstellungen) verwenden, dort hilft insbesondere das Syntax-Highlighting. Um auch ohne eine Liste OCL-Expressions schnell auswerten zu können, kann man in einem Script (oder auf einer Page) eine OCLTextBox aufrufen:

  • Das mit Python geht und ich mache das ähnlich, wenn auch ohne Dialogbox.

    Es wäre praktisch, den OCL-Editor (wie bei den Listeneinstellungen) mit dem Syntax-Check und dem Highlighting als "Konsole" auf einem Objekt zur Verfügung zu haben, wie für Python. Das würde den Umweg über Python oder eine Dummy-Liste ersparen.


    So stelle ich mir das z.B. vor:


  • Ja, gute Idee, wir nehmen das mal auf. Mir geht es allerdings wie Ute Heimann, ich helfe mir mit der coolen Python F3 Console, oder dann, wie Du, Amadeo, mit eine Spalte in einer Liste (da hat man dann auch gleich den Context) oder einem neuen Expression-Ordner. Aber Du hast natürlich Recht, auch bei einer "OCL Console" ähnlich wie dem F3 hat man natürlich den Context im argobject.


    Eine grosse Herausforderung wäre dann sicher, wie man das Resultat darstellen würde. Python hat da einfach den Vorteil, dass es mit dem stdout schon ein bewährtes Konzept gibt.

  • Na, dann bin ich gespannt was kommen wird - danke für das offene Ohr und die Prüfung.

    Und wenn ich schon am Wünschen bin:
    Eine "OCL-Console" könnte ja dann auch einen "Object-Inspector" beinhalten, der dann gleich die wichtigsten Eigenschaften des Resultats anzeigen würde: BoldId(s), String-Representation, Default-Felder, Zusatzfelder(?)